
Am 26. Juni wurde der erste G9-Jahrgang des GMM feierlich mit der Übergabe der Abiturzeugnisse verabschiedet. Oberstudiendirektor Andreas Schaller würdigte den Jahrgang als einen besonders engagierten und freundlichen (dem man auch ein gewisses Über-die-Stränge-Schlagen beim Abistreich verzeihen könne) und hob außerdem die schulischen Erfolge der Abiturientinnen und Abiturienten hervor. Dazu gab es allen Grund, schließlich wurde dreimal die hervorragende Note 1,0 erzielt, dreimal die Note 1,1 und viermal die Note 1,2. Auch der Gesamtschnitt des GMM ist mit 2,13 sehr erfreulich.
Die Schülerinnen Elina Aliyeva, Johanna Brunner und Nike Graßberger ließen in ihrer gemeinsamen Rede im Namen der Q13 neun Jahre Gymnasialzeit Revue passieren und man hatte den Eindruck: Es muss eine schöne Schulzeit gewesen sein. Daran konnte Regina Roßkopf, die Vorsitzende des Fördervereins, nahtlos anknüpfen, denn schöne Erinnerungen an die Schulzeit sind sicher ein Grund mehr, dem GMM auch weiterhin Unterstützung zukommen zu lassen, etwa in Form einer Mitgliedschaft im Förderverein.

Vor dieser Kulisse sollten gleich schöne Erinnerungsfotos entstehen. Aber was kommt nach der Feier? Ginge es nach Herrn Ley, dem Vorsitzenden des Elternbeirats, hielten es die Absolventinnen und Absolventen mit Goethes Wilhelm Meister, der als größten Wunsch formuliert, „mich selbst, ganz wie ich da bin, auszubilden“. Nicht blindes Karrierestreben sollte also an erster Stelle stehen, sondern die Entwicklung der Persönlichkeit. Dazu gehören auch das Innehalten und Sich-der-Muße-Hingeben.
Auch dabei wünschen wir allen Abiturientinnen und Abiturienten viel Erfolg!
Christina Heller für die Schulleitung des Gymnasiums
