Am 13. und 14. Juli führte das Oberstufentheater unter der Leitung von Jonas Lehn in einer trotz Fußball-WM gut besuchten Aula die Komödie „Der Spitzname“ auf. Alles, was man mit (Spitz-)Namen verbindet, wurde hier auf die Schippe genommen, auch sprachpolitische Diskussionen wie das Gendern.
Mit der Wahl dieses Werks knüpfte die Theatergruppe an die Aufführung des Stücks „Der Vorname“ im letzten Jahr an. Dabei bestand die besondere Herausforderung darin, dass sich manche Schauspieler wieder in die „alte“ Figur des letzten Jahres hineinfinden konnten, andere Rollen mussten aber aufgrund der Fluktuation von Teilnehmern neu besetzt werden.
Unabhängig davon hat sich das „Konzept Komödie“ in jedem Fall bewährt, sowohl für die spielfreudigen Schülerinnen und Schüler als auch für das Publikum, das begeistert applaudierte. Aber wer weiß, vielleicht schlüpfen die Schülerinnen und Schüler im nächsten Jahr auch mal ins tragische Fach?













